Was bereits direkt auf der Website sinnvoll automatisiert werden kann
- digitale Anfrageaufnahme mit Pflichtfeldern
- automatische Eingangsbestätigung und Vorgangsnummer
- strukturierte Nachforderung fehlender Daten
- Zuordnung nach AT / DE und Projekttyp
- Online-Formulare für Qualität, Verpackung, Reklamation und Verlagerung
- gezielte Freigabe geprüfter Anfragen
- Dokumentenbereitstellung im Portal
- Angebotsabgabe in strukturierter Form
- Statusmeldungen und Fristen
- vergleichbare Angebotsdaten statt unstrukturierter E-Mails
Empfohlene Endlogik für den Geschäftsprozess
- Digitaler Eingang: Kunde füllt Anfrage oder Fachformular online aus und lädt Dateien hoch.
- Interne Vorprüfung: Vollständigkeit, Dubletten, Datenstand und technische Mindestqualität werden geprüft.
- Klassifizierung: Klärungsanfrage, direkte Anfrage, Verlagerungsprojekt, Reklamation oder Qualitätsfall.
- Automatische Routinglogik: Zuordnung nach Region, Thema und Priorität an die richtige Bearbeitung.
- Lieferantenfreigabe: Nur saubere, freigegebene Vorgänge gelangen ins Lieferantenportal.
- Angebotsvergleich: Preis, Termin, Dokumentation und Machbarkeit werden strukturiert verglichen.
- Freigabe & Nachlauf: Muster, Qualität, Verpackung, Nachweise und Abweichungen bleiben digital nachvollziehbar.
Vom Webauftritt zum durchgängig geführten Beschaffungsprozess
- PDF-Erzeugung aus jedem Online-Formular
- Verwaltungsübersicht mit Statusstufen, Verantwortlichen und Fristen
- automatische Erinnerung an Kunden und Lieferanten
- Portal-Übergabe ohne manuelle Doppelerfassung
- Rollen für Kunde, Lieferant, Einkauf, Technik und Qualität
- Abweichungs- und Freigabeabläufe mit Kommentaren und Dateiversionen
- später Anbindung an CRM, ERP oder strukturierte Datenbank
Entscheidend ist nicht der Webauftritt allein, sondern ein durchgängig geführter Beschaffungsprozess mit sauberem Datenfluss von der ersten Anfrage bis zu Freigabe, Vergabe und Nachverfolgung.
Was den INDUQERA-Prozess unterscheidet
INDUQERA verbindet die digitale Anfrage direkt mit technischer Vorprüfung, strukturierten Daten, nachvollziehbaren Statusübergängen und vergleichbaren Lieferantenrückmeldungen. Dadurch beginnt der Beschaffungsprozess nicht bei der Weiterleitung einer Anfrage, sondern bei ihrer fachlichen Qualifizierung und bleibt bis zur Entscheidung steuerbar.