Warum Kostenanalyse mehr als Preisvergleich ist
Kosten entstehen nicht nur im Angebot, sondern in Materialwahl, Bearbeitungslogik, Toleranzen, Rüstkonzept, Losgröße, Qualitätssicherung und Liefermodell. Genau deshalb reicht ein reiner Marktpreisvergleich oft nicht aus.
INDUQERA macht Kostentreiber sichtbar und verbindet sie mit technischer Umsetzbarkeit.
Wie INDUQERA Kostentreiber technisch plausibilisiert
- Verknüpfung von Zeichnung, Verfahren und Preisstruktur
- Einordnung technischer Kostentreiber statt reiner Tabellenlogik
- Vergleich von Angebot, Zielpreis und alternativen Ansätzen
- direkte Nutzbarkeit für Anfrage und Vergabe
- mehr Transparenz in Preisgesprächen
- bessere Verhandlungsvorbereitung
- realistischere Einsparpotenziale
- risikobereinigte Angebotsbewertung
Typische Einsatzfälle
- auffällige Preisunterschiede zwischen Lieferanten
- Zielpreisfindung für neue Bauteile
- laufende Serien mit signifikantem Kostendruck
- Fragestellungen zu Material, Losgröße oder Bearbeitungslogik
So läuft eine Kostenanalyse mit INDUQERA ab
- Datenbasis aufbauen: Zeichnung, Verfahren, Mengen, Angebote und Rahmenbedingungen erfassen.
- Kostentreiber zerlegen: Material, Bearbeitung, Rüstung, Qualität und Logistik einordnen.
- Alternativen bewerten: Zielpreise, Einsparhebel und technische Optionen plausibilisieren.
- Ergebnisse nutzen: in Verhandlung, Beschaffung oder Teileoptimierung überführen.
Technischer und wirtschaftlicher Nutzen
Material, Rohteil, Rüstung, Bearbeitungszeit, Werkzeug, Prüfung, Fremdleistung, Logistik und Risikozuschläge werden getrennt plausibilisiert. Das ermöglicht realistische Zielpreise, sachliche Preisverhandlungen und die gezielte Bearbeitung technischer Kostentreiber statt pauschaler Preisforderungen.