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INDUQERA
Technische Daten als Grundlage sicherer Beschaffung

Gute Angebote beginnen mit eindeutigen Fertigungsdaten.

Je eindeutiger Geometrie, Toleranzen, Werkstoff und Prüfanforderungen beschrieben sind, desto präziser lassen sich Machbarkeit, Herstellkosten und Lieferweg bewerten. Gute Daten reduzieren Rückfragen, Sicherheitsaufschläge, Nachträge und Fehlfertigungsrisiken. Für den ersten Kontakt müssen Ihre Unterlagen dennoch nicht vollständig sein – INDUQERA strukturiert fehlende Angaben gezielt nach.

Schneller kalkulierbar

Schneller kalkulierbar

Vollständige Daten reduzieren Rückfragen und beschleunigen Machbarkeit, Kalkulation und Lieferantenauswahl.

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Der INDUQERA-Datenstandard für belastbare Kalkulation und Fertigung

Für eine belastbare Kalkulation und Fertigungsfreigabe müssen Fertigungsdaten vollständig, eindeutig und revisionssicher sein. Der Erstkontakt ist davon ausdrücklich ausgenommen: Fehlende Angaben können nach Projektstart strukturiert ergänzt werden.

011. Anforderungen an die Bauteilgeometrie

Das bereitgestellte CAD-Modell muss die vollständige und fertigungsrelevante Geometrie des Bauteils enthalten.

Erforderlich sind insbesondere:

  • vollständiges, geschlossenes 3D-Volumenmodell,
  • eindeutige Außen- und Innenkonturen,
  • sämtliche Bohrungen,
  • Gewinde,
  • Taschen,
  • Nuten,
  • Freistiche,
  • Einstiche,
  • Fasen,
  • Radien,
  • Senkungen,
  • Formflächen,
  • Durchbrüche und Aussparungen.

Die Geometrie des CAD-Modells muss mit der zugehörigen technischen Zeichnung übereinstimmen.

Baugruppen

Bei Baugruppen sind bereitzustellen:

  • vollständige Baugruppenstruktur,
  • separate CAD-Dateien aller Einzelteile,
  • eindeutige Positionsnummern,
  • vollständige Stückliste,
  • Mengen je Baugruppe,
  • Kaufteile und Normteile,
  • Fügeverfahren,
  • Montagehinweise,
  • Schweißangaben, sofern relevant.
022. Bevorzugte Dateiformate
  • Bevorzugte 3D-Formate
  • STEP AP242 mit PMI-Daten,
  • STEP AP214 oder AP203,
  • Parasolid .x_t oder .x_b,

native CAD-Dateien, beispielsweise aus:

  • SolidWorks,
  • Autodesk Inventor,
  • Siemens NX,
  • PTC Creo,
  • CATIA,
  • Solid Edge.
  • Bevorzugte 2D-Formate

Für Laser-, Wasserstrahl-, Plasma-, Brenn-, Stanz- oder einfache Fräskonturen:

  • DXF,
  • DWG.

Die Dateien müssen maßstäblich, geschlossen, bereinigt und frei von doppelten Konturen sein.

Technische Zeichnungen

  • Zusätzlich zum CAD-Modell ist eine bemaßte technische Zeichnung als PDF bereitzustellen.

Eingeschränkt geeignete Formate

STL-Dateien beschreiben Bauteile lediglich über ein Dreiecksnetz und enthalten in der Regel keine exakten Flächen, Bohrungsinformationen, Toleranzen oder Fertigungsmerkmale.

STL-Dateien sind deshalb für präzise CNC-Bearbeitungen nur eingeschränkt geeignet und können zusätzliche Rückfragen oder eine manuelle Datenaufbereitung erforderlich machen.

033. Fertigungsrelevante Zeichnungsangaben

Die technische Zeichnung muss alle Angaben enthalten, die für Herstellung, Prüfung und Abnahme des Bauteils erforderlich sind.

Maße und Toleranzen

Anzugeben sind:

  • vollständige Funktions- und Fertigungsmaße,
  • Allgemeintoleranzen, beispielsweise nach ISO 2768,
  • Einzeltoleranzen,
  • Grenzmaße,
  • Winkel- und Längentoleranzen,
  • Passungen, beispielsweise H7, h6 oder H7/g6,
  • tolerierte Abstände,
  • tolerierte Durchmesser und Tiefen.
  • Eine doppelte, widersprüchliche oder nicht eindeutige Bemaßung ist zu vermeiden.

Form- und Lagetoleranzen

Sofern funktionsrelevant, sind unter anderem anzugeben:

  • Geradheit,
  • Ebenheit,
  • Rundheit,
  • Zylindrizität,
  • Parallelität,
  • Rechtwinkligkeit,
  • Neigung,
  • Position,
  • Konzentrizität,
  • Koaxialität,
  • Rundlauf,
  • Gesamtrundlauf,
  • Profil einer Linie,
  • Profil einer Fläche.
  • Bezüge

Bezugsflächen und Bezugssysteme müssen eindeutig gekennzeichnet sein, beispielsweise:

  • Bezug A,
  • Bezug B,
  • Bezug C,
  • gemeinsame Bezüge,
  • Bezugsachsen,
  • Bezugsbohrungen,
  • Bezugsflächen für Aufspannung und Prüfung.
  • Die Bezüge müssen funktional sinnvoll und prüfbar definiert sein.

Oberflächenanforderungen

Erforderliche Oberflächenqualitäten sind eindeutig anzugeben, beispielsweise:

  • Ra 0,8,
  • Ra 1,6,
  • Rz 6,3,
  • geschliffen,
  • poliert,
  • gedreht,
  • gefräst,
  • unbearbeitet.
  • Es muss erkennbar sein, für welche Fläche die jeweilige Oberflächenanforderung gilt.

Gewinde

Für jedes Gewinde sind mindestens anzugeben:

  • Gewindeart,
  • Nenngröße,
  • Steigung,
  • Gewindetoleranz,
  • Gewindetiefe,
  • nutzbare Gewindelänge,
  • Durchgangs- oder Sackloch,
  • erforderlicher Gewindeauslauf,
  • besondere Prüfanforderungen.
  • Kanten und Übergänge

Anzugeben sind:

  • Fasen,
  • Radien,
  • Kantenbrüche,
  • Entgratungsanforderungen,
  • zulässige oder unzulässige scharfe Kanten,
  • Anforderungen an gratfreie Bohrungen und Gewinde.

Pauschale Angaben wie „alle Kanten entgraten“ sollten nach Möglichkeit durch konkrete Grenzwerte ergänzt werden.

044. Materialangaben
  • Für jedes Bauteil ist der Werkstoff eindeutig zu definieren.

Erforderlich sind:

  • Werkstoffbezeichnung,
  • Werkstoffnummer,
  • gegebenenfalls Normbezeichnung,
  • Werkstoffzustand,
  • Lieferzustand,
  • Härtezustand,
  • besondere Materialanforderungen.

Beispiele:

  • C45 / 1.0503,
  • S355J2 / 1.0577,
  • 42CrMo4+QT / 1.7225,
  • X5CrNi18-10 / 1.4301,
  • EN AW-6082 T6,
  • GJS-400-15.
  • Bezeichnungen wie „Stahl“, „Edelstahl“ oder „Aluminium“ sind nicht ausreichend.
055. Rohteil- und Halbzeuginformationen

Sofern das Rohteil kundenseitig vorgegeben oder bereitgestellt wird, sind folgende Angaben erforderlich:

  • Rohteilart,
  • Rohteilwerkstoff,
  • Rohteilabmessungen,
  • Bearbeitungszugaben,
  • Lieferzustand,
  • vorhandene Vorbearbeitung,
  • vorhandene Bezugskanten oder Bezugsflächen,
  • Gussschrägen,
  • Schmiedehaut,
  • Brenn- oder Laserkanten,
  • zulässige Materialabweichungen.

Mögliche Rohteilarten sind:

  • Rundmaterial,
  • Rohr,
  • Flachmaterial,
  • Platte,
  • Profil,
  • Gussrohling,
  • Schmiederohling,
  • Brennteil,
  • Laserteil,
  • Wasserstrahlteil,
  • Schweißrohling,
  • kundenseitig bereitgestelltes Halbzeug.

Wenn keine Rohteilvorgabe besteht, kann INDUQERA auf Grundlage der Fertigungsdaten eine geeignete Rohteilvariante bestimmen.

066. Wärme- und Oberflächenbehandlungen
  • Alle nachgelagerten Behandlungen müssen eindeutig angegeben werden.

Dazu gehören insbesondere:

  • Härten,
  • Vergüten,
  • Einsatzhärten,
  • Nitrieren,
  • Spannungsarmglühen,
  • Lösungsglühen,
  • Anlassen,
  • Verzinken,
  • Vernickeln,
  • Verchromen,
  • Eloxieren,
  • Brünieren,
  • Phosphatieren,
  • Lackieren,
  • Pulverbeschichten,
  • Beizen,
  • Passivieren,
  • Kugelstrahlen,
  • Glasperlenstrahlen.

Zusätzlich sind anzugeben:

  • gewünschte Härte,
  • Härteprüfverfahren,
  • Einhärtetiefe,
  • Schichtdicke,
  • Farbe oder RAL-Ton,
  • abzudeckende Flächen,
  • Flächen ohne Beschichtung,
  • zulässige Maßänderungen,
  • erforderliche Nachbearbeitungen.
  • Es muss eindeutig erkennbar sein, ob Maße vor oder nach der Behandlung gelten.
077. Stückzahl und Lieferumfang

Für eine belastbare Kalkulation sind folgende Angaben erforderlich:

  • Gesamtstückzahl,
  • Losgröße,
  • Jahresbedarf,
  • Abrufmenge,
  • Wiederholbedarf,
  • gewünschter Liefertermin,
  • mögliche Teillieferungen,
  • Verpackungseinheit,
  • Kennzeichnungsanforderungen.

Bei Staffelpreisanfragen sollten die gewünschten Mengenstufen angegeben werden, beispielsweise:

  • 1 Stück,
  • 5 Stück,
  • 10 Stück,
  • 25 Stück,
  • 50 Stück,
  • 100 Stück,
  • Jahresbedarf.
088. Fertigungs- und Aufspannvorgaben

Sofern bestimmte Vorgaben einzuhalten sind, müssen diese bereits bei der Anfrage angegeben werden.

Dazu gehören:

  • vorgeschriebene Bearbeitungsrichtung,
  • zulässige Spannflächen,
  • unzulässige Spannflächen,
  • Sichtflächen,
  • Flächen, die nicht beschädigt werden dürfen,
  • bevorzugte Nullpunktlage,
  • erforderliche Bearbeitungsreihenfolge,
  • vorgeschriebene Aufspannungen,
  • notwendige Zwischenzustände,
  • erforderliche Zwischenprüfungen,
  • Flächen mit Aufmaß,
  • Flächen, die gemeinsam bearbeitet werden müssen,
  • Anforderungen an den Faserverlauf oder die Walzrichtung.

Sind keine Vorgaben vorhanden, wird das Fertigungs- und Spannkonzept durch INDUQERA beziehungsweise den ausgewählten Fertigungspartner festgelegt.

099. Prüf- und Qualitätsanforderungen
  • Kritische und funktionsrelevante Merkmale müssen eindeutig gekennzeichnet werden.

Anzugeben sind:

  • Prüfmaße,
  • besondere Merkmale,
  • kritische Merkmale,
  • Funktionsmaße,
  • Sicherheitsmerkmale,
  • Prüfhäufigkeit,
  • Stichprobenumfang,
  • gewünschte Messmittel,
  • erforderliche Messprotokolle,
  • Erstmusteranforderungen,
  • Abnahmebedingungen.

Mögliche Dokumentationsanforderungen sind:

  • Werkszeugnis,
  • Abnahmeprüfzeugnis 3.1,
  • Materialzertifikat,
  • Maßprüfbericht,
  • Erstmusterprüfbericht,
  • EMPB nach VDA,
  • Prüfplan,
  • Messmaschinenprotokoll,
  • Härteprüfbericht,
  • Schichtdickenprotokoll,
  • Schweißdokumentation,
  • Wärmebehandlungsnachweis,
  • Konformitätserklärung,
  • Ursprungsnachweis,
  • Fotodokumentation.
1010. Angaben zur Kunden- oder Lieferantenabnahme

Sofern eine Abnahme vor Auslieferung erforderlich ist, müssen folgende Angaben übermittelt werden:

  • Art der Abnahme,
  • Abnahmeort,
  • Umfang der Abnahme,
  • zu prüfende Merkmale,
  • erforderliche Dokumente,
  • Anzahl der Prüfteile,
  • erforderliche Vorlaufzeit,
  • teilnehmende Personen oder Organisationen,
  • Freigabeprozess,
  • Vorgehen bei Abweichungen.

Mögliche Abnahmearten sind:

  • interne Endprüfung,
  • Kundenabnahme beim Lieferanten,
  • externe Prüfgesellschaft,
  • digitale Dokumentenfreigabe,
  • Erstmusterfreigabe,
  • Vorserienfreigabe,
  • Serienfreigabe.
1111. Automatische Datenauswertung
  • Bei geeigneter Datenqualität kann die digitale INDUQERA-Prüfung unter anderem folgende Informationen automatisch erkennen oder ableiten:
  • Bauteilabmessungen,
  • Volumen und Gewicht,
  • Fertigungsfeatures,
  • Bohrungen,
  • Gewinde,
  • Taschen,
  • Nuten,
  • Planflächen,
  • Drehkonturen,
  • Fräskonturen,
  • Bearbeitungsseiten,
  • notwendige Aufspannungen,
  • geeignete Fertigungsverfahren,
  • Werkzeuganforderungen,
  • Schrupp-, Vorschlicht- und Schlichtoperationen,
  • mögliche Bearbeitungsreihenfolgen,
  • Restmaterial,
  • Nachbearbeitungen,
  • Prüfmerkmale,
  • Oberflächenanforderungen,
  • Wärme- und Oberflächenbehandlungen,
  • mögliche Maschinen- und Lieferantengruppen.

Für eine automatische oder teilautomatische CNC-Programmerstellung können zusätzlich abgeleitet werden:

  • Werkzeugauswahl,
  • Bearbeitungsstrategien,
  • Schnittwerte,
  • Zustellungen,
  • Vorschübe,
  • Kollisionsprüfung,
  • Zwischenmessungen,
  • Restmaterialbearbeitung,
  • maschinenspezifische Bearbeitungsfolgen.

Ein ausführbares CNC-Programm setzt zusätzlich eine Freigabe für die konkrete Maschine, Steuerung, Werkzeugausstattung, Spanntechnik und den entsprechenden Postprozessor voraus.

1212. Empfohlener Mindestdatensatz
  • Für eine schnelle und zuverlässige Bearbeitung sollte jede Anfrage mindestens folgende Unterlagen und Angaben enthalten:
  • Pflichtangaben
  • 3D-CAD-Datei, vorzugsweise STEP AP242,
  • bemaßte technische Zeichnung als PDF,
  • eindeutige Bauteilbezeichnung,
  • Zeichnungsnummer,
  • Änderungsstand oder Revisionsindex,
  • Werkstoff und Werkstoffnummer,
  • Stückzahl oder Losgröße,
  • Allgemeintoleranzen,
  • Einzeltoleranzen und Passungen,
  • Oberflächenanforderungen,
  • Wärme- und Oberflächenbehandlungen,
  • gewünschter Liefertermin.
  • Zusätzlich empfohlen
  • Rohteilvorgabe,
  • Bezugsflächen und Bezugssysteme,
  • kritische Prüfmaße,
  • Prüf- und Dokumentationsanforderungen,
  • zulässige Spannflächen,
  • unzulässige Kontakt- oder Spannflächen,
  • Verpackungsanforderungen,
  • Abnahmevorgaben,
  • Jahresbedarf,
  • gewünschte Fertigungs- oder Maschinenart.
1313. Anforderungen an Dateinamen und Revisionsstände

Zur eindeutigen Zuordnung sollten Dateinamen mindestens enthalten:

  • Zeichnungsnummer,
  • Bauteilbezeichnung,
  • Revisionsstand,
  • Dateityp.

Beispiel:

4711_Antriebswelle_RevC.step

4711_Antriebswelle_RevC.pdf

  • Das CAD-Modell und die PDF-Zeichnung müssen denselben Revisionsstand besitzen.

Änderungen nach Angebotsabgabe oder Auftragserteilung müssen eindeutig gekennzeichnet und vollständig neu übermittelt werden.

1414. Umgang mit fehlenden oder widersprüchlichen Angaben

Unvollständige, nicht eindeutige oder widersprüchliche Daten können zu folgenden Auswirkungen führen:

  • technische Rückfragen,
  • längere Bearbeitungszeit,
  • verzögerte Angebotserstellung,
  • eingeschränkte automatische Kalkulation,
  • notwendige manuelle Datenaufbereitung,
  • zusätzliche Konstruktions- oder Prüfkosten,
  • vorläufige Preisannahmen,
  • eingeschränkte Lieferantenauswahl,
  • Anpassung des Angebots nach technischer Klärung.

Bei Abweichungen zwischen CAD-Modell und technischer Zeichnung erfolgt keine automatische Interpretation. Die maßgebliche Datenquelle muss durch den Kunden eindeutig festgelegt werden.

1515. Verantwortlichkeit und technische Freigabe

Der Kunde ist für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der bereitgestellten Fertigungsunterlagen verantwortlich.

  • Die automatische Datenprüfung durch INDUQERA unterstützt die technische Bearbeitung, ersetzt jedoch nicht die kundenseitige Prüfung und Freigabe von:
  • Konstruktion,
  • Funktion,
  • Werkstoffauswahl,
  • Toleranzen,
  • Sicherheitsanforderungen,
  • gesetzlichen Vorgaben,
  • Normen und branchenspezifischen Anforderungen.

Die Fertigung erfolgt ausschließlich auf Grundlage des freigegebenen Zeichnungs- und Revisionsstands.

Grundsatz

  • Ein vollständiges 3D-Modell beschreibt, was gefertigt werden soll.

Toleranzen, Bezüge, Werkstoff, Rohteil, Oberflächen, Prüfanforderungen und Stückzahlen bestimmen, wie das Bauteil gefertigt, kalkuliert, geprüft und dokumentiert werden muss.

Vollständige und eindeutige Fertigungsdaten sind deshalb die Grundlage für eine schnelle Angebotserstellung, eine sichere Fertigungsplanung und eine gleichbleibend hohe Bauteilqualität.

Vollständige Daten sind die Grundlage für ein belastbares Angebot

Ein vollständiges 3D-Modell beschreibt, was gefertigt werden soll. Toleranzen, Bezüge, Werkstoff, Rohteil, Oberflächen, Prüfanforderungen und Stückzahlen bestimmen, wie gefertigt, kalkuliert, geprüft und dokumentiert wird.

Anfrage mit Datenprüfung starten